Einzelkind sein - und das ganze Ersparte für sich (und nur für sich!) ausgeben zu können
Erfahrene Helden, die sich auch mal um die "Kleinen" kümmern - und so lange nicht gesehene Gebiete wiederentdecken
Wohnen in Neriak - da sieht man wenigstens, wohin die Königin den ganzen Reichtum hinsteckt
Wenn mehr tierische Begleiter als Kämpfer um die Gruppe herumschwirren - nerv
Dass Kelethin-Bürger als Einzige keine tollen, großen Gildenhäuser besitzen können - ein bisschen viel der Bescheidenheit...
Eine ganze lange Aufgabe in der Gruppe ohne auch nur ein Wort zu plaudern durchzuhämmern - hallo?
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Norrath News
Du bist ein Erden-Bewohner und weisst nicht so genau, wo Du hier gelandet bist? Verzeih. Wir erklären dir gerne: Dies ist die Seite der Norrath News, der großen, bunten Zeitung für alle Bewohner Norraths. Norrath ist der für uns alle wahrscheinlich geheimnisvollste Ort der existiert, zu erleben im einzigartigen Online-Rollenspiel Everquest 2. Die Norrath News sind aus der Sicht von Norrath- Bewohnern geschrieben - für Waldelfen, Trolle, Oger, Menschen, Barbaren, Dunkelelfen, Froschloks, Halblinge, Iksars, Zwerge, Kerraner, Rattongas, Hochelfen, Eruditen, Gnome und alle anderen Bewohner des Universums. Also auch für Dich. Genieße unsere Welt!
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Du lebst auf Norrath und hast etwas Besonderes zu erzählen?
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Du hast ein wunderbares Foto geschossen, einen Drachen getötet oder heldenhafte Aufgaben erledigt?
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Neue Kommentare
Enogo: Januar 2009... Es wäre sehr schade, wenn es hier wirklich so zu enden gehen würde. Gruss...
Es fällt ihr nicht leicht. Ängstlich und verunsichert setzt Eniah ihren ersten Fuß nach Norrath. Den ersten seit unzähligen Monden. Schüchtern blickt sie nach rechts, nach links…
Niemand ist zu sehen in Kelethin, ihrem Zuhause, dem Standort der Norrath-News-Redaktion. Keine bekannten Gesichter, nur unbekannte Wesen und Kreaturen. ‘Wie werde ich empfangen?’ ‘Was erwartet mich in meiner Welt?’ Nicht weit ist der Weg von der düsteren Unterwelt zurück in die heiligen Zeitungshallen.
Mit dem Aufzug nach oben, ein paar Abbiegungen nach rechts und links - und da steht sie vor ihm, dem Redaktionshaus hoch in den Wipfeln der vom Volk der Feen bewachten Bäume. Mit rasendem Herzen betritt Eniah die ihr einst so ans Herz gewachsenen Räumlichkeiten - und wird jäh aus ihrer Hoffnung gerissten, vielleicht doch alles so vorfinden zu können, wie sie es vor vielen Monden verlassen musste…
Chaos und Verwüstung ziehen sich durch die Redaktionsräume, Tische und Stühle liegen quer über die Zimmer verteilt, Berichte und Fotografien zerstreut über die drei Baumhaus-Etagen. “Was ist hier bloß geschehen?”, hallt ein verzweifelter Waldelfenschrei durch Kelethin.
Es versetzt Eniah einen Stich in die Magengegend, sehen zu müssen, was aus all dem geworden ist, das die Zeitungsmitarbeiter einst zustande brachten: Ausgebleichte Zeitungs-Entwürfe, auf denen noch ganz schwach Reportagen aus dem fernen Kunark zu erkennen sind, hängen in Fetzen von den Wänden - empörte Protest-Sprüche quer darüber gekritzelt.
Kann es jemals ein Zurück geben? Noch kann die Waldelfe nicht daran glauben, von Hoffnung keine Spur. Eine Träne kullert über Eniahs von Kriegsmalen gezeichnete Gesicht…
Die Druckmaschinen sind geölt, die Druckerschwärze ist eingefüllt - und doch müssen sich die Gnome im Damfquellengebirge noch eine Weile gedulden, bis sie sie die große Sonderausgabe der Norrath News drucken können. Um noch mehr aktuelle Nachrichten aus Kunark aufschnappen zu können, sind die News-Reporter noch immer bei der Arbeit. Letzte Interviews werden geführt, Fotos entwickelt, Landkarten zusammengeschnippelt.
Somit wird die erste Sonderausgabe seit vielen Monden mit Verspätung erscheinen - dafür aber umso praller gefüllt. Wir bitten um die Geduld unserer Leserschaft!
Wer möchte, kann sich auch in unsere Briefpost-Liste eintragen (hier!) - alle Abonennten bekommen umgehend eine Nachricht, sobald die neue Ausgabe erscheint.
Schiffe in Antonica! Hier kann die Reise nach Kunark starten
Alle Vermutungen haben sich bewahrheitet!
Nachdem Norrath für einige Stunden in den Ausnahmezustand versetzt wurde und kein Bewohner das Haus verlassen durfte, haben in Antonica und den Gemeinlanden erste Schiffe angelegt. Sie bringen Touristen, Spione, Krieger und Einwanderer in das neue Land Kunark!
Krieger und Touristen: Sir Beli Andwari, Prophet Normu Epidauros, Lady Rshiel Te’Ortyn of Lanys T’Vyl und Lady Ryuijin of Antonious Bayle (von links) der Gilde Zion
Schon wenige Minuten, nachdem die ersten Schiffe anlegten, waren die Docks überfüllt. Überall drängten sich Norrath-Bewohner mit und ohne Tickets nach Kunark. Sie alle wollen erste Eindrücke von Bord oder der neuen Welt sammeln. Dabei gilt: Das Schiff darf jeder betreten - wer kein Kunark-Ticket besitzt, wird am Ende der Schiffsreise wieder an den Ausgangspunkt geschleudert.
Großer Andrang: erste Touristen wollen ins neue Land reisen
Trotz großer Aufregung hielten sich die Krawalle in Grenzen. Die Abfahrten nach Kunark gestalteten sich sogar eher gemächlich, die wartenden Bewohner waren still, bewegten sich kaum, warteten gespannt auf ihr erstes Schiff in die neue Welt. Auf dem Schiff angekommen wurde das schöne Fortbewegungsmittel von den Fahrgästen genauestens untersucht. “Ich bin aufgeregt” hauchte so mancher Fahrgast leise dem Fahrtwind entgegen.
Mit roten Segeln: Das Kunark-Schiff, das in den Gemeinlanden anlegt
In Kunark angekommen herrschte bei den Reisenden eine Mischung aus Jubel, Angst und Überwältigung. Manche Bewohner waren so erstaunt, dass sie glatt vergaßen, das Schiff zu verlassen. Anderen machten Luftsprünge. Gefühlskalte Krieger stürmten sofort los, um erste Feinde zu erlegen.
Gespannte Stille: kaum ein Reisender spricht während der Schiffsfahrt
Wer mit dem Schiff nach Kunark reist fährt in den Kylong Ebenen an - ein Land von nie dagewesener Vegetation: Auf Meereshöhe säumt ein Wald mit meterhohen Bäumen die Landschaft, wer nach oben Blickt sieht schneebedeckte Bergspitzen. Was Norrath-Bewohner dort erwartet und wie diese die ersten Stunden in der neuen Welt erleben lest Ihr morgen, Mittwoch ab 21 Uhr in der großen Sonderausgabe der Norrath News!
Erkundung von ganz oben: das Schiff legt in Antonica ab
Die Sarnak warten schon - auch Touristen können nach Kunark reisen
Die Meldungen überschlagen sich!
Nachdem Seefahrer und andere Reisende in den vergangenen Monden für Spekulationen um das Land Kunark sorgten, scheint jetzt das Unglaubliche einzutreten: Kunark, die ehemalige Heimat der Iksar, wurde wieder entdeckt und kann heute von allen Bürgern Norraths betreten werden!
In dem größten Land, das Norraths Bürger bisher gesehen haben, warten gefährliche Abenteuer auf alle Bewohner, unerfahrene Neulinge [Level 1-20] können sich ebenso beim Kampf beweisen wie große Helden [Level 70] - diese können ihre Erfahrung sogar noch steigern [bis Level 80].
Auch hat sich auf dem unglaublich riesigen Kontinenten Kunark eine neue Rasse angesiedelt: die Echsen-artigen Sarnak. Sie sind schwer gerüstet und wollen vor allem den gutartig gesinnten Touristen den besuch zur Hölle machen.
Weil die Entdeckung Kunarks große Turbulenzen mit sich bringt, werden die Gotteheiten [SOE] Norrath ganz schließen - Bürger können ihre Häuser heute für mehrere Stunden nicht verlassen. [Server-Down ab 14 Uhr, bis voraussichtlich 22 Uhr].
Anschließend ist Kunark für alle, die ein Ticket gekauft haben [Erweiterungspaket, siehe Werbeleiste oben rechts] zugänglich! Wer nicht mit magischer Kraft reisen kann oder will, kann auch über was Wasser reisen. Schiffe in das Land legen in Antonica und den Gemeinlanden ab. Dort angekommen können sich die Touristen und Einwanderer nur zu Fuß weiterbewegen - bis sie an ein spezielles Flugtier namens Sokokar gelangen.
Norrath-Bewohnern, die Schwierigkeiten haben, die lange Wartezeit bis zur Wieder-Eröffnung Norraths zu überbrücken, empfehlen wir, sich hier in den Hallen der Norrath News mit Extrablättern und Zeitungen der vergangenen Monde zu vergnügen. Eine neue große Kunark-Sonderausgabe erscheint außerdem morgen, Mittwoch, 21 Uhr, Erdenbürger-Zeitrechnung!
Verhandlungen zwischen Eniah und Fliex: Aus Webstühlen sollen Druckmaschinen werden
Bellis, Kristy und Dabbie klatschen und tratschen. Sobald Norraths Abenteurer ihnen im Dampfquellengebirge den Rücken kehren, haben die Gnom Damen seit Monaten nur ein heimliches Thema: Die größte Zeitung, die unsere Welten zu bieten hat - die Norrath News. Und irgendetwas scheint sich hier tatsächlich zu entwickeln…
Einen Action-Film erster Klasse zeigen wir ab sofort hier in unserem Kino-Saal. Das Meisterwerk von Regisseur Ramaorn zeigt die mutigen Helden der “Mystics Raidforce 2” bei ihrem Abenteuer im “Lyceum of Abhorrence”. Hauptdarsteller und -Kämpfer Realtigger führt seine Truppe in einem spektakulären Kampf durch das gefährliche Gebiet im Himmelreich. Nicht nur dank der perfekten Musik-Auswahl - spannend und atemberaubend!
Ob in Freihafen, Qeynos, Kelethin oder neriak - die Bürger sprechen vor allem von einem: dem neuen Gebiet Kunark. Wie wird sie wohl sein, die neue Welt. Sicher ist, die Gäste erwartet viel Trockenheit und Feuer. Aber auch Nebelgebiete scheint es zu geben in Kunark, wie unser neues Foto von der “City of Mist” aus Kunark zeigt. Noch müssen wir uns gedulden - bis Mitte November [Erdenbürger-Zeitrechnung].
Noch haben ihn die Norrath-Bewohner nicht entdeckt, den Kontinent Kunark, vom dem seit einigen Wochen jeder Bürger zu sprechen scheint. Und doch ist es einigen Bewohnern auf mysteriöse Weise gelungen, bereits in das Land vorzudringen. Sogenannte Test-Tickets [Beta-Zugang] werden von den Gottheiten [SOE] persönlich verteilt, die es Bewohnern gestattet, Kunark als Tourist zu betreten.
Noch gibt es die Chance, auch an solche Tickets zu gelangen! Dazu einfach diesen Aushang in den Norrath News lesen und eine Registrierung einwerfen. Bis zum 22. Oktober [Erdenbürger-Zeitrechnung, EBZ] haben nur Freunde, Geförderte und Mitglieder der Gottheiten selbst die Möglichkeit, nach Kunark einzureisen [geschlossene Beta]. Danach werden erste Bürger zur Testreise eingeladen. In den Folgewochen immer weitere und immer mehr. Kurz vor Öffnung des gesamten Kontinents ist die Wahrscheinlichkeit dann groß, dass schließlich sogar jeder Bewerber ein Test-Ticket nach Kunark erhält.
Die offizielle Öffnung wird am 13. November [EBZ] erwartet - dann können all die Norrath-Bewohner in das feurige Land Kunark einreisen, die das oben abgebildete Ticket kaufen. Ob hierzulande [Internationale Server] ein zeitverzögerter Eintritt nach Kunark stattfindet, konnte noch keine Gottheit bestätigen oder verneinen.
Norrath wäre nicht Norrath, gäbe es nicht hunderte Bewohner über den ganzen Kontinent gestreut. Sie füllen unsere Welten mit Leben, Abenteuer und Geschichten. Bei jedem Streifzug trifft jeder von uns auf andere Bürger - doch wissen wir, wer sie sind? Was sie treiben? Was sie hinter sich haben? Wohin der Weg sie führt? In unserer neuen Rubrik “…und was treibst Du?” wollen wir genau das erfahren - von einem durch das Zufallsprinzip ausgewählten Abenteurer Norraths. Den Anfang macht Reporterin Eniah bei einem nächtlichen Streifzug durch die Treibsande.
Auf einem Teppich kommt uns Akiwasha, Hunter of Undead (”Aphrodites Child”) entgegen geflogen. Es ist 1:53 am Seelentag, dem 24. Letztblatt des Jahres 3.783 [2.41 Uhr Erdenbürger-Zeitrechnung, EBZ], die Dunkelelfe hat gerade ein großes Abenteuer hinter sich, das verrät ihr zerzaustes Haar: “Komme aus dem Sanctum”, verrät sie uns außer Atem. Mit einer heldenhaften Gruppe ließ sie dort Feinde sterben - mit Erfolg. Vom besonderen Erlös spricht sie noch jetzt ganz begeistert. Drei neue paar weiße Satinhandschuhe und noch weitere erbeutete Gegenstände trägt sie in ihren Rucksäcken auf der Schulter. Die zweistündige [EBZ] Todestour verlief “ohne nennenswerte Zwischenfälle” mit mit einer geübten Gruppe, mit der Akiwasha am liebsten losziehe. Aber auch von den besten Freunden verabschieden sich die Furie [62] einmal - zum Beispiel jetzt, um Rohstoffe zu sammeln. “Ich will mein Handwerk vorantreiben”, sagt die Kämpferin mit Glanz in den Augen. Tischlerin sei sie und auf der Suche nach Erz. “Hier in den Treibsanden gibt es genau das, was ich suche”, strahlt Akiwasha und wird scheinbar ungeduldig. So lassen wie die Dunkelelfe wieder ziehen - sie hat große Hoffnungen: “Am besten wäre es, wenn ich jetzt noch rare Gegenstände finden würde…” (eniah)
Wer mit den gestrandeten Seeleuten in Qeynos Hafen und Freihafen spricht, wird auf dieses Schiff geschickt - und sieht nie dagewesenes Wasser, nie gesehene Wellen, eine scheinbar völlig neue Welt. Der glühende Himmel spiegelt sich im Ozean - oder ist es das vergossene Blut der von den grausamen Sarnak erlegten Feinde? Sicher ist: Kunark kann nicht mehr weit entfernt sein. Wer den Wellen lauscht, kann es bereits spüren…